Samstag, 25. September 2010

Diaspora heißt Opfer bringen

In der vergangenen Woche bekamen wir Besuch von einem Kirchenvorsteher eines Dorfes aus der Nähe von Chemnitz. Er zeigte uns Bilder eines Bauprojektes in Litauen. Mit viel Engagement haben er und zahlreiche Mitstreiter es geschafft, in mehreren Etappen an einer Kirche ein Kinderheim anzubauen. Die Materialien wurden u.a. vom GAW finanziert. Die Arbeitsleistung erbrachte er mit seiner Bautruppe. U.a. sind seine vier Söhne -alle Handwerker - mit dabei. Er sagt: "Ich will, daß sie sehen, wie Menschen in Europa teilweise leben müssen. Im März will er das im PK 2010 ausgewiesene Drogenrehabilitationszentrum mit sanieren helfen.
Diese selbstlos Geschichte eines engagierten Christen hat mich berührt! Er selbst sagt: "Ich bekomme so viel zurück, auch wenn ich auf viel verzichte und selbst meinen Urlaub opfere."
Im Friedensgebet des Franz von Assisi heißt es: "Denn wer sich hingibt, der empfängt; wer sich selbst vergisst, der findet." - Pfarrer Enno Haaks


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