Freitag, 17. Dezember 2010

Diaspora, Fremde und das GAW

Dr. Hüffmeier, Präsident des GAW
Theodor Fontane schreibt: "Erst die Fremde lehrt uns, was wir an der Heimat besitzen." Unser Präsident Dr. Hüffmeier schreibt dazu im Weihnachtsbrief der Hauptgruppe der EKBO: "An diesen Satz muß ich immer wieder denken, als ich im Oktober diesen Jahres lutherische Gemeinden in Rondonia, dem Bundesstaat im südwestlichen Amazonasgebiet Brasiliens, besuchte. Mit dem GAW geht es vielen nämlich ganz ähnlich: Erst die evangelische Diaspora lehrt sie, was sie an diesem Werk haben. bei mir war das einst auch so. Wird das GAW dann zur Heimat, merkt man: keine Idylle, kein harmloser Ort, ein Ort vielmehr von Leuten mit Herz - für Protestanten in schwierigen Verhältnissen."

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