Montag, 10. September 2012

Jahresfest des GAW im Rheinland

Das GAW Rheinland hat gefeiert - und zwar LAUFEND!!! Ja - im wahrsten Sinne des Wortes gab es laufend neue Anregungen aus der Diaspora und wie man von der wichtigen Diasporaverantwortung unserer Kirche ein lebendiges Bild vermitteln kann. In diesem Jahr fand das Jahrestreffen in Wuppertal statt. Von der Mädchen- und Knabenkurrende Wuppertals, Gottesdiensten, Andachten, Musical, Theatervorführung, Vorträgen, Schwebebahnfahrt, Basar, gemeinsamem Essen und Trinken - und einem Spendenlauf zugunsten unserer Partnerkirche aus Slowenien bot die Haptorganisatorin Pfarrerin Slupina-Beck den Teilnehmenden einen bunten Strauss an vielfältgen Eindrücken und Anregungen. Motivierend war das alles. "Das GAW ist ja lebendig," sagte der brasilianische Stipendiat des GAW Rafael Klabunde, der für ein Jahr in Leipzig Theologie studiert. "Es war ein wunderschönes Fest!"
Schöne Eindrücke findet man unter folgenden Links:

http://www.flickr.com/photos/evangelisch-wuppertal/sets/72157631433680846/

http://www.flickr.com/photos/evangelisch-wuppertal/sets/72157631465063892/

http://www.flickr.com/photos/evangelisch-wuppertal/sets/72157631485312818/

In einem alten kleinen Handbüchlein aus dem Jahre 1927 für ein gelungenes GAW-Fest heißt es: "Ein GAW-Fest müsste sich von anderen Festen dadurch unterscheiden: ... durch die Verbindung von Festfeier mit dem Liebeswerk, mit ernster Arbeit und Opferwilligkeit. Kein Fest ohne Festgabe. Kein Fest ohne Arbeitsgemeinschaft, Bereicherung der Diasporakenntnis, Belehrung über die Mittel und Wege der Hilfsarbeit, Anregung zur Nacharbeit und Fortführung des Werkes. Auch GAW-Feste sollen Werbemittel sein, das vergesse man nie!" Das alles konnte man in Wuppertal erleben. Und so hoffen wir im Gesamtwerk, dass hinter den Aktivitäten ein kräftiger Doppelpunkt!

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