Mittwoch, 23. Januar 2013

Die Bedeutung des GAW für die EKD

OKR Hübner
Nach der Grundordnung der Evangelischen Kirche in Deutschland ist das GAW das "Diaspoarwerk der EKD". Das formuliert der Referent für Mittel- und Osteuropa Oberkirchenrat Michael Hübner auf wunderbare Weise:
"Wir haben als EKD ein gutes, funktionierendes Netzwerk der kirchlichen Kontakte im evangelischen Bereich für zwischenkirchliche Hilfe, Projekte und Unterstützung, das ist das Gustav-Adolf-Werk. Es ist daher, wenn auch mit eigener, vereinsbasierter Struktur unabhängig organisiert, das Diasporawerk der EKD. Das GAW orientiert sich, ganz im Einverständnis mit der EKD, bei seiner Arbeit an der kirchlichen Gemeinschaft, wie sie in der GEKE gebildet ist.
Deshalb ist es ... naheliegend, die etablierten Wege und Kontaktschienen des GAW zu nutzen. ... Der Katalog des GAW bietet auch immer die beste Erst- und Übersichtsinformation für die evangelischen Kirchen in der Diaspora."

1 Kommentar:

Nikolaj Kozhuschkow hat gesagt…

Es ist sehr wichtieg, Herr OKR Hübner!