Mittwoch, 20. Februar 2013

Fürbittkalender des Ökumenischen Rates der Kirchen


Woche 8 - Italien, Malta, Portugal, Spanien

17 Februar - 23 Februar 2013


Anregungen für Dank und Fürbitte

Wir danken für:
  • die gläubigen Christinnen und Christen, die in der langen Tradition des Christentums stehen und diese ihren Ländern gehegt und erneuert haben.
  • den Hl. Petrus und den Hl. Paulus, deren Wirken für das Evangelium dazu führte, dass sich das Römische Reich zum Christentum bekehrte.
  • die Katakomben und all die anderen Monumente, die an die Geschichte der frühen Christenheit erinnern und auch heute zum Glauben ermutigen.
  • den Hl. Jakobus, dessen Grab in Santiago de Compostela ein Ort ist, an dem sich heute viele Pilgerinnen und Pilger im Gebet für ein versöhntes Europa vereinen.
  • Christinnen und Christen, die die Geschichte des Hl. Jakobus neu interpretieren, so dass sie nicht mehr gegen Muslime gerichtet ist.
  • die, die Flüchtlinge und Wanderarbeiter aufnehmen und für sie sorgen.
  • die, die Kirche erneuern, wie z.B. Peter Valdes, Benedikt von Nursia und die Scholastiker, Franzikus und Klara, Katharina von Siena, Teresa von Avila.
  • Feste mit der Familie und Freunden.
  • Michelangelo, da Vinci, Titian, Velasquez und alle, die ihre Kunst dazu einsetzten, das Evangelium zu verkünden.
  • Gitarren, stampfende Füße, Kastagnetten, den Wirbel der Flamencotänzer/innen, den Charme der neapolitanischen Lieder.
Wir bitten um/ für:
  • ein Ende des Terrorismus und der Gewalt, und für eine Lösung des Konfliktes mit der baskischen Region in Spanien.
  • eine bessere verantwortlichere Nutzung von Ressourcen auf dem Land, im Meer und in der Luft.
  • Weisheit und Führung, wenn es um Fragen der Migration geht.
  • die jungen Leute, dass sie in ihrer Heimat Chancen bekommen und eine erneute Hoffnung in Christus finden.
  • die Einwanderinnen und Einwanderer und die Opfer des Menschenhandels.
  • ein Ende von Korruption und Verbrechen, damit alle Menschen Gerechtigkeit finden.
  • den anhaltenden Kampf gegen Intoleranz und Hass.
  • den Vatikan und alle, die Machtpositionen in der Römisch-Katholischen Kirche innehaben.
  • eine geistliche Erneuerung der Kirche inmitten einer Gesellschaft, deren Säkularismus und Materialismus wächst.

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