Montag, 22. September 2014

Eindrücke aus der Vertreterversammlung in Meißen 2014

Der Präsident dankt Frau
Reichhold-Kanig
"Die Zentrale arbeitet zum Wohle der evangelischen Diaspora," stellt Frau Reichhold-Kanig vom Rechnungsprüfungsausschuss des GAW vor der Vetreterversammlung fest. Das ist einer der wichtigsten Sätze, die auf einer Vertreterversammlung gesprochen werden, denn er drückt aus, dass das GAW gewissenhaft arbeitet, sehr auf Haushaltsdisziplin achtet und immer bemüht ist mit dem was gegeben ist das Bestmögliche Ergebnis zu erreichen. Im Jahr 2014 ist das erfolgt: Rechtzeitig konnte der Projektkatalog erfüllt werden. Damit kann das GAW sein Versprechen wahrmachen, die beworbenen Projekte in der im GAW-Katalog angegebenen Höhe erfüllen zu können. Präsident Hüffmeier mahnte deshalb auf der einen Seite zur Nüchternheit, auf der anderen Seite zu Mut. Nüchternheit: Denn viele Diasporakirchen haben bei der Erfüllung geholfen. Mut - die rechtzeitige Erfüllung ermutigt, über eine Erhöhung der Fördersumme ernsthaft nachzudenken. Das sind wichtige Punkte aus dem ersten Arbeitstag der Vertreterversammlung des GAW. Frau Reichhold-Kanig bedankte sich beim Vorstand und der Zentrale im Namen der Vertreterversammlung für die geleistete Arbeit und bat um Entlastung. Sie wurde einstimmig erteilt und damit die Arbeit des Vorstandes bestätigt und gelobt. So können getrost die kommenden Aufgaben angegangen werden.

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