Freitag, 16. Januar 2015

Winterhilfe für Notleidende in der Ukraine

Not in der Westukraine
Aufgrund des Krieges ist die Situation auch in Transkapatien, der Westukraine, sehr prekär. Die ohnehin schon vielen Armen leiden noch mehr, da die Leute unter der hohen Teuerung (20%) und dem starken Wertzerfall des Grwina - der ukrainischen Währung - leiden. Die Minimalrente beträgt 67 Euro - viel zu wenig zum Leben.
In der reformierten Kirche in Transkarpatien, zu der ca. 100.000 Gläubige gehören, leben ca. 4.000 Menschen mit einer solch kleinen Minimalrente, die für kaum etwas reicht. 

Das GAW unterstützt Winternothilfeprogramm, das das Ziel hat, diese Menschen von Januar bis März mit Lebensmittelpaketen (Grundnahrungsmitteln wie Reis, Teigwaren, Öl etc.) zu unterstützen. Ein Paket kostet € 8.
Insgesamt sollen 6‘250 Pakete verteilt werden. Die Pakete erhalten vor allem alleinstehende Menschen, ungeachtet der Ethnie und Kirchenzugehörigkeit.

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