Donnerstag, 3. Dezember 2015

1,5 Millionen Euro sammelt das GAW 2015!

Es ist immer wieder bewegend, wenn wir unseren Partnern in der weltweiten evangelischen Diaspora berichten können, dass alle für den Projektkatalog eingereichten Projekte erfüllt sind. 1,5 Millionen Euro hat das GAW mit all den GAW-Hauptgruppen gesammelt für unsere "Glaubensgenossen"! Alle Bau- und Renovierungsprojkete, alle sozial-diakonischen Projekte können durchgeführt werden! Allen, die dazu beigetragen haben, sei ganz herzlich gedankt. Viel ehrenamtliches Engagement steckt dahinter. Unsere GAW-Engagierten stecken viel zeit, Energie und Liebe in die Arbeit vor Ort, um Spenden und Kollekten zu sammeln. Dieser Einsatz ist nicht hoch genug zu achten! Er ist ein Ausdruck gelebter protestantischer Solidarität, die in die weite Welt blickt und weiß, dass es auf dieser Welt evangelische Christen gibt, die unter ganz anderen Bedingungen ihren Glauben leben. 
Zu danken ist auch den Glaubensgeschwistern in Italien, die durch die Kultursteuer (OPM) unseren GAW-Projektkatalog unterstützen. Weitere Unterstützer in diesem Jahr ist das GAW-Österreich, CHRISMON und der Deutsche Evangelische Kirchentag. Die beiden letzt Genannten haben je ein Projekt unterstützt durch einen Spendenaufruf und durch eine Kirchentagskollekte.
In diesem Jahr hat uns besonders die Flüchtlingskrise beschäftigt. Unterstützt wurden die diakonischen Werke unserer Partnerkirchen entlang der Balkanroute. Ein Schwerpunkt in dieser Frage bleibt allerdings die Hilfe in Syrien für den Erhalt der Evangelischen Schulen und natürlich die verschiedenen Nothilfeprojekte (Lebensmittelspenden, Decken, Heizöl etc.).
Jede Krise in der Welt beeinträchtigt Minderheiten in erhöhtem Masse. Das erfahren wir von den Partnern in Syrien, der Ukraine oder auch aus Kolumbien. Da sind unsere Partner herausgefordert - und damit auch wir im GAW.
Nicht zu vergessen bleibt: Wesentliche Herausforderung für das GAW bleiben all die Bau- und Renovierungsprojekte. Denn: Das Wort Gottes braucht Raum, um gehört zu werden, damit Frieden, Versöhnung und Freude aus dem Glauben das Leben letztlich bestimmt.

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