Dienstag, 21. April 2020

Das Pfarrhausdach in Ombúes de Lavalle (Uruguay) konnte saniert werden

Waldenserkirche in Ombués de Lavalle
Ombués de Lavalle ist ein typischer Ort in Uruguay. Er wurde 1890 von den Waldensern gegründet, als ein Pfarrer begann, Waldenser aus dem Piemont hier anzusiedeln. Sie lebten weitgehend von der Landwirtschaft. Heute ist es ein kleines Städtchen mit knapp über 3.000 Einwohnern. Die ganze Region im Südwesten ist von der Landwirtschaft geprägt. 

Zahlreiche Waldensergemeinden befinden sich in der Uferregion entlang des Rio de la Plata. In Ombués de Lavalle gibt es neben dem sonntäglichen Gottesdienst samstags ein Kinderprogramm mit 25 Kindern. In den umliegenden Dörfern finden Bibelstunden statt.

Pfarrhausdach vorher
Pfarrhausdach nachher
Im Jahr 2018 bat die Moderatorin der Waldenserkirche am La Plata um eine Unterstützung für die dringend notwendige Sanierung des Daches für das Pfarrhaus. In Eigenleistung wurden schon der Fußboden, die Küche, das Bad und ein Teil des Daches saniert und repariert. Um die Reparatur des Pfarrhausdaches abschließen zu können, fehlten der Gemeinde die Mittel. Auch von den Gemeindegliedern konnten keine zusätzlichen Mittel gefordert werden.

Das GAW hat zur Sanierung 3.500 Euro gespendet. Die Arbeiten sind abgeschlossen und das Projekt ist ordnungsgemäß abgerechnet.

"Wir danken dem GAW für die Unterstützung unserer Gemeinde in Ombués de Lavalle," schreibt Moderatorin Carola Tron.

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